3. des Betrugs, begangen am 10. November 2009 in Langenthal zum Nachteil von E.________ im Deliktsbetrag von CHF 100'000.00 (Ziff. 1.2.3.3 der Anklageschrift); 123 und in Anwendung der Artikel 29 Bst. a, 40, 47, 48 Bst. e, 48a Abs. 1, 49 Abs. 1, 51, 138 Ziff. 1 i.V.m. 2, 146 Abs. 1, 303 Ziff. 1 aStGB 426 Abs. 1, 428 Abs. 1 und 3, 433 Abs. 1 Bst. a StPO verurteilt zu: 1. einer Freiheitsstrafe von 6 ½ Jahren. Die ausgestandene Untersuchungshaft wird im Umfang von 273 Tagen an die Freiheitsstrafe angerechnet.