Die Staatsanwaltschaft führte in der Anklageschrift aus, der Beschuldigte habe im Sommer 2012 namens der T.____ AG einen mündlichen Vertrag mit der CP._____ AG betreffend den Verkauf einer Liegenschaft in Aarburg abgeschlossen, wobei vereinbart worden sei, dass die CP._____ AG eine Anzahlung in der Höhe von CHF 120'000.00 an die T.____ AG überweise. Die CHF 120'000.00 gingen dann Valuta 30. August / 31. August 2012 auf das Konto der T.____ AG ein. Sie wurden jedoch nicht von der CP._____ AG, sondern von AA.________ (CHF 65'000.00) und AB.________ (CHF 55'000.00) überwiesen. Aus dem SHAB ergibt sich, dass die CP._____ AG erst seit dem 7. Mai 2013 diesen Namen trägt und AG.