In der Anklageschrift wird korrekt geschildert, dass per Valuta 29. Dezember 2010 CHF 42'000.00 und Valuta 18. Januar 2011 CHF 44'000.00, total also CHF 86'000.00, auf dem Konto der CJ._____ AG eingingen. Bei der CJ._____ AG handelt es sich um die Gesellschaft von AT.________, der die GU- Leistungen für das Haus der Familie G.________ schliesslich übernahm. Aus den Aussagen des Beschuldigten gegenüber der Kantonspolizei (vgl. pag. 05 002 145) ergibt sich, dass er sich das Geld bei seinen Eltern und Schwiegereltern auslieh, um dem Ehepaar G.________ einen Teil der unrechtmässig verwendeten CHF 95'000.00 zurückzahlen zu können.