Daneben mussten viele Handwerkerrechnungen zusätzlich beglichen werden, so dass das Geld der Familie "hinten und vorn" nicht mehr reichte, wie sich zum Beispiel aus einer E-Mail des Beschuldigten an eine Mitarbeitende der UBS bereits aus dem Jahr 2008 deutlich ergibt. 2012 konnte die Liegenschaft für CHF 1,29 Mio. verkauft werden, woraus klar wird, dass ganz massive Mehrkosten gegenüber dem ursprünglichen Projekt entstanden. Ab Mitte 2007 fiel A's.