Dass man beispielsweise einen Treuhänder darauf aufmerksam machen musste, Dokumente, die er der Bank einreichte, auch zu unterzeichnen, wirft ein bezeichnendes Licht auf die Fähigkeiten des Beschuldigten. Die Situation besserte sich nach den Ermahnungen seitens Kurt Schneider offensichtlich nicht: Zu Beginn des Jahres 2009 musste er unter anderem feststellen, dass er eine Debitorenstand-Meldung erhalten hatte, aus der sich gar nicht entnehmen liess, welche Positionen echte Debitoren darstellten und welche nicht.