In Rechtskraft erwachsen sind sämtliche übrigen Punkte des erstinstanzlichen Urteils. Die Kammer überprüft das erstinstanzliche Urteil in den angefochtenen Punkten mit voller Kognition (Art. 398 Abs. 2 e contrario Schweizerische Strafprozessordnung [StPO; SR 312.0]). Aufgrund der eigenständigen Berufung durch die Generalstaatsanwaltschaft gilt das Verschlechterungsverbot in den folgenden Punkten nicht: - Qualifizierte Veruntreuung gemäss Ziff. I.1., betreffend E.________ und teilw. Q.________ (1.2.; Ziff. 1.2.3.2. AKS), V._____ AG bzw. W.____ GmbH (1.3.; Ziff. 1.2.4.1. AKS), H.________ (1.11.; Ziff. 1.2.15. AKS); - Qualifizierte Veruntreuung gemäss Ziff.