Weiter habe er noch ein Glas in den Händen gehalten und die Security-Mitarbeiter hätten zu Recht befürchtet, dass er dieses noch einsetzen würde. Es sei zu bezweifeln, dass der Angriff durch den Beschuldigten 3 nach dem Pfefferspray-Einsatz des Beschuldigten 1 abgewehrt gewesen sei. Er habe weiter getobt und versucht, die Sicherheitsleute zu schlagen und zu treten. Er sei nach wie vor eine Gefahr in diesem engen Raum gewesen. Die Massnahme des Beschuldigten 2, einen Sicherheitsabstand zu schaffen, sei taktisch schlau gewesen.