133 Abs. 2 StGB). Raufhandel ist die tätliche, wechselseitige Auseinandersetzung zwischen mindestens drei Personen (statt vieler MAEDER, in: Basler Kommentar Strafrecht, 4. Auflage, Niggli/Wipprächtiger [Hrsg.], Basel 2019, Art. 133 N 10 [nachfolgend zit. BSK StGB-BEARBEITER]). Die Beteiligung muss eine aktive sein; das passive Einstecken von Schlägen genügt nicht, während einzelne Schläge, Stösse usw. – auch zur blossen Abwehr oder Streitschlichtung – genügen (statt vieler BSK StGB-MAEDER, Art. 133 N 11). Subjektiv wird Vorsatz verlangt, wobei Eventualvorsatz genügt;