Die Wunden verursachten erhebliche Schmerzen, die sich teilweise noch heute bemerkbar machen. Die Verletzung des Pankreasschwanzes schränkt sie zudem in der Nahrungsaufnahme immer noch ein und erfordert die Einhaltung einer speziellen Diät (pag. 3045 f., Z. 28 ff.). Von den Stichen und den erforderlichen Operationen zeugen zahlreiche, teils grosse und gut sichtbare Narben. Andererseits wiegen auch die psychischen Folgen schwer. Infolge des Mordversuchs verbunden mit der Vorgeschichte zieht die Straf- und Zivilklägerin 1 sich nach wie vor weitestgehend aus dem sozialen Leben zurück.