Rund 2 Wochen nachdem ihre Mutter beinahe gestorben wäre, als diese sich nach wie vor in kritischem Zustand in ärztlicher Behandlung befand, wirkte G.________ sichtlich befreit, weil sie sich nicht mehr vor dem Beschuldigten fürchten musste, der anfänglich als Vaterfigur noch sehr erwünscht war (pag. 696). Es ist aufgrund ihrer stimmigen Schilderungen offensichtlich, dass die Beziehung von einer patriarchalischen Dynamik geprägt war und der Beschuldigte seinen Willen mit Nachdruck durchzusetzen versuchte. Auf diese Weise zog er überstürzt bei der Straf- und Zivilklägerin 1 ein (pag. 735, Z. 346 ff.; pag. 3048, Z. 36 ff.;