Für sie sei der Umgang mit dem Beschuldigten normal gewesen. Wenn sie mit ihm Streit gehabt habe, dann sei er böse gewesen, wie es ein Vater eben sei, ansonsten sei er aber nett gewesen. Es sei normal gewesen, wenn sie «etwas Dummes» getan habe. Bei ihrer Mutter sei es hingegen nicht normal gewesen. Der Beschuldigte sei der Chef in der Wohnung gewesen und sie habe ihn anfangs akzeptiert. Da sie selbst ohne Vater aufgewachsen sei, habe sie gedacht, das sei bei jedem Vater so. Zum Schluss hin habe sie es nicht mehr akzeptiert, weil er wegen jedem kleinen Wort schnell aggressiv geworden sei, beispielsweise nur schon, wenn man gesagt habe: «Nein, ich will nicht».