Im Rahmen der Begutachtung am 1. Oktober 2021 gab er einerseits an, in Zukunft kein Cannabis, Heroin oder Kokain mehr konsumieren zu wollen und wenn von ihm verlangt würde, in Freiheit keinen Alkohol mehr zu konsumieren, würde er dies auch nicht mehr tun (amtliche Akten SK 21 226, pag. 739). Nur drei Wochen später äusserte er hinsichtlich möglicher Drogenrückfälle in Zukunft, dass er, wenn er entlassen würde, seinen Samstagsjoint rauchen und vielleicht zu einem guten Essen auch mal wieder ein Glas Wein trinken würde; ansonsten würde er von jeglichen Drogen Distanz nehmen und sich auch nicht mehr «k.o. Saufen».