rund zwei Jahren immer wieder die Hoffnung zu geben (und dann wieder zu nehmen), das Geld werde nun bald kommen, weil dieser den argen Vertrauensbruch und den Geldverlust durch seinen guten Freund schlicht nicht wahrhaben wollte/konnte. Aus den Textnachrichten ist die schiere Verzweiflung von J.________ spürbar (vgl. «Lieber A.________, mit heute ist leider ein weiterer von dir versprochener ‹spätestens›-Termin ohne Rückzahlung vorbei gegangen!! ICH BRAUCHE NUN UNBEDINGT DAS GELD!! Die Situation belastet mich ausserordentlich! Was soll ich machen? Ich möchte mich nicht zu schämen beginnen, dass ich mich IM VOLLEN VERTRAUEN in diesen Handel eingelassen habe! Was geht jetzt?