13.2 Erwägungen der Vorinstanz Die Vorinstanz erwog, aufgrund der mehrfach begangenen Betrugsdelikte innert kurzer Zeit z.N. von G.________ (Ende Mai 2010), K.________ (ab Oktober 2010), J.________ (ab Oktober 2010), D.________ (Dezember 2010), E.________ (Sommer 2011) und L.________ (ab November 2011) bestünden an der Gewerbsmässigkeit des Vorgehens des Beschuldigten keine Zweifel (pag. 2422; pag. 2428 f.; pag. 2435; pag. 2450; pag. 2469; pag. 2477). In Bezug auf C.________ verneinte die Vorinstanz hingegen die Gewerbsmässigkeit mit dem Argument, der Beschuldigte habe das erste Darlehen von C._____