Erst 2011 sah I.________ Anzeichen, dass etwas nicht stimmte, weil der Beschuldigte das Büro gezügelt hatte und daselbst nur noch dieser und eine Sekretärin anwesend waren. Zudem sei die nach wie vor unentgeltliche Beratung des Beschuldigten nicht mehr so präzise und wertvoll gewesen (zum Ganzen pag. 322 Z. 55 ff.). Für I.________ war indessen nichts Unseriöses gelaufen. Für ihn war der Beschuldigte ein Offizier, ein General, und I.________ konnte sich nicht vorstellen, dass jemand mit einem solchen Grad und einer solchen Reputationsverantwortung so lügt und manipuliert (pag. 323 Z. 95 ff.).