- Am 16. November 2010 gelangte der Beschuldigte erneut an J.________ und behauptete wahrheitswidrig, es gebe weitere Schwierigkeiten bei der Auslösung des Guthabens und er benötige ein weiteres dringendes kurzfristiges Darlehen in Höhe von GBP 30'000.00 bzw. CHF 47'000.00, wobei er meinte, dass CHF 50'000.00 besser seien. Daraufhin ging J.________ gemeinsam mit dem Beschuldigten am 18. November 2010 zunächst zur AR.________ (Bank) und danach zur AQ.________ AG(Bank), wo er CHF 20'000.00 bzw. CHF 30'000.00 abhob und dem Beschuldigten alsdann insgesamt CHF 50'000.00 gegen Quittung ausgehändigte.