Entsprechend können diese Beträge bzw. diese CHF 5'000.00 – wie die Vorinstanz zurecht festhielt – vorliegend nicht berücksichtigt werden. Was die Kleinbeträge bzw. das «Taschengeld» angeht, ergibt sich aus den Aussagen von D.________, dass der Beschuldigte ihm je nachdem CHF 500.00-700.00 sowie CHF 50.00-200.00 für Chauffeurleistungen, Essen, Wohnen, Benzin, etc. bezahlte (pag. 809 Z. 124, pag. 814 Z. 395 ff., pag. 890 Z. 228 ff. und Z. 232 ff., pag. 956 Z. 1148 f. und pag. 957 Z. 1181 f.). Welche Beträge wann genau ausbezahlt wurden, ist jedoch unklar. Insoweit erachtet die Kammer die Aussagen von D.__