_» angerufen, weil der Beschuldigte ihn so orientiert habe, wo und wann die Drogenübergabe stattfinden solle (p. 917 Z. 1199 f.). Er habe in Zürich das Kokain an «U.________» übergeben (p. 931 Z. 192 f.). Für diesen Transport habe ihm der Beschuldigte nichts bezahlt. Er hätte ihm CHF 2'500.00 bezahlen sollen (p. 905 Z. 792 ff., p. 956 Z. 1153 ff.). Auf diese Aussagen ist grundsätzlich abzustellen. Betreffend die Mengen äusserte sich D.________ etwas unterschiedlich und sprach mehrheitlich von 1.5 Kilogramm, gleichzeitig aber auch von 750 Gramm für AE.________ und 1 Kilo für «AO.________» bzw. «U.___