Schon dazumal machte er anfänglich geltend, er kenne Personen, die «gross» im Geschäft seien, Leute, die in Bern und Zürich Drogen verkaufen würden. Diese hätten ihm Drogen angeboten, die er aber nicht habe kaufen wollen. Anschliessend habe er aber doch «ab und zu», vielleicht einmal im Monat oder alle zwei, drei Monate «so 10 Gramm» Kokain gekauft (zum Ganzen pag. 1847 Z. 16 ff.). Auf Vorhalt der damals in der Waschküche bzw. im Keller festgestellten Drogen, behauptete der Beschuldigte zunächst, er wisse nichts von der Waschküche und vom Keller (pag. 1849 Z. 36). Nur wenige Fragen später bestätigte er jedoch, das ihm vorgehaltene Kokain stamme aus der