Als sie in Amsterdam angekommen seien, seien sie zu der Adresse gefahren, die der Beschuldigte im «Navi» eingegeben habe. Während der Reise habe der Beschuldigte einige Anrufe getätigt, um mit den Leuten «dort» abzumachen (zum Ganzen pag. 807 Z. 54 ff.). In Amsterdam hätten sie dann die Leute aufgesucht, die dem Beschuldigten Drogen geben sollten. In einer Wohnung sei der Beschuldigte mit diesen Leuten dann in die Küche gegangen, «wohl um zu probieren», während er im Wohnzimmer gewartet habe. Er habe dann einige Plastiksäcke geholt und habe diese den Leuten gegeben. Dann seien er und der Beschuldigte zum Auto gegangen, um das Geld zu holen.