Zunächst sei es nur darum gegangen, mit den Leuten in Holland zu reden und Geld zu bringen. Am Tag vor der Anhaltung habe der Beschuldigte ihn gefragt, ob er wieder mit ihm nach Amsterdam fahre und dann mit den Drogen in die Schweiz zurückfahren werde. Bevor sie «richtig» losgefahren seien, hätten sie in Sissach gestoppt, wo er noch eine Schraube am Auto bzw. beim Geldversteck angezogen habe. Dann seien sie um vier oder halb fünf Uhr morgens nach Amsterdam gefahren (zum Ganzen pag. 807 Z. 41 ff.). Als sie in Amsterdam angekommen seien, seien sie zu der Adresse gefahren, die der Beschuldigte im «Navi» eingegeben habe.