[Beschuldigter 3]). Mit diesem Wissen musste beiden auch klar sein, dass es beim fingierten Raubüberfall angesichts des insgesamt verursachten Schadens (zusätzlich zum Diebesgut) hinsichtlich ihres Beitrags zum Betrug nicht lediglich um eine beabsichtigte Schadenssumme in Höhe des erzielbaren Marktwertes des gestohlenen CBD-Hanfs gehen konnte. Zudem waren sich beide des Umstandes bewusst, dass nichts Geringeres als eine Firma überfallen werden sollte und nicht «nur» eine Privatperson.