434 Z. 23 ff.; pag. 435 Z. 10 ff.). Auch auf Vorhalt der diversen Vergleichsunterschriften der Strafklägerin auf pag. 27 f., 31 f. und 356 konnte C.________ nicht (sicher) beurteilen, ob die Unterschrift nun von der Strafklägerin stamme oder nicht (pag. 435 Z. 33 f.). Das Wort ‹tendenziell› werde, so C.________ weiter, bei der Handschriftenanalyse dann gebraucht, wenn die fragliche Schreibleistung – wie im vorliegenden Fall – nur in Kopie vorliege. In diesem Fall könne man zwar einen Schriftvergleich machen und analysieren, ob die fragliche Unterschrift mit Vergleichsunterschriften übereinstimme oder nicht; was man aber nicht bestimmen könne, sei die Echtheit des Dokuments (pag.