Das letzte Mal sei er mit seinem Vater drei Tage dort gewesen, weil dieser pensioniert sei. Das sei gewesen, als der Kosovo von der Quarantäneliste genommen worden sei, ungefähr um Neujahr 2021. Sie seien schnell dort gewesen, um alle zu besuchen und hallo zu sagen. Sie würden dort maximal eine Woche am Stück Ferien machen, nach einer Woche wisse er nicht, was er dort noch machen solle (pag. 532 Z. 22 ff.). In Anbetracht dieser Ausführungen scheint der Beschuldigte (sowie auch seine Familie) trotz 30-jährigem Aufenthalt in der Schweiz immer noch einen Bezug zu seinem Herkunftsland zu haben.