49, Z. 243-247; pag. 175, Z. 26-32). Hierfür erzählte er eine äusserst konstruierte Geschichte, wonach sie bei der Eingangstüre gegen ihn gestürzt ist, er ihr unter die Arme gegriffen hat und hierbei ihre Brüste berührt hat (pag. 175, Z. 26-32). So erinnert diese Erklärung an Szenen in für Jugendliche gedachte Filme und Serien, in denen Protagonistinnen im Rahmen eines Sturzes «per Zufall» an die Brust gefasst wird. Somit kann dem Beschuldigten diesbezüglich angesichts der offensichtlichen Stereotypie und Übertreibung seiner Aussage nicht geglaubt werden.