Das habe er damals aber nicht gewusst. Er habe im März 2017 in einem Trainingslager von einem Kollegen ein Video gezeigt erhalten, in dem ein Mann und eine Frau Geschlechtsverkehr gehabt hätten. Er habe nicht immer alles verstanden, was sein Vater ihm erzählt habe, was er mit der Mutter gemacht haben solle (pag. 90 ab Min. 1:02:53). Mit Blick auf diese Aussagen sowie dem bereits hiervor Ausgeführten erscheint kaum denkbar, dass der Privatkläger gänzlich von alleine auf die erfundene Geschichte mit dem täglichen Geschlechtsverkehr mit seiner Mutter gekommen wäre.