«In unserer Familie geht eigentlich jeder seinen eigenen Weg. Wir reden auch nicht gross miteinander oder so.» (pag. 1828, Z. 474 f.). Auf die Frage, ob er eher Deutschland oder die Schweiz als sein Zuhause bezeichnen würde, antwortete der Beschuldigte: «Schon eher Deutschland. Ich komme schlussendlich von dort. Da meine Eltern und meine Freunde in der Schweiz wohnen, würde ich nie im Leben freiwillig die Schweiz verlassen. Vor allem wegen meinen Eltern. Auch wenn wir Stress haben, würde ich nie von ihnen weg gehen.» (pag. 1829, Z. 518 ff.). Zum Onkel in der Schweiz bestehe ferner kein Kontakt (pag. 1828, Z. 490).