2696 ff.). Im Vergleich dazu attestierte der Verlaufsbericht vom 28. Dezember 2021 nicht mehr ein deutliches, aber ein moderates bis deutliches aktuelles Risiko (pag. 2833 f.; pag. 2883). Diesbezüglich führte der Bericht aus, dass die bisherigen Fortschritte des Beschuldigten in der aktuellen Risikoeinschätzung abgebildet würden, aber weiterhin ausreichend Problematiken bestünden, welche noch unzureichend hätten bearbeitet werden können. Dem Beschuldigten fehle es nach wie vor an weiteren, relevanten Kompensationsfähigkeiten, welche das Risiko für Raubdelikte mit hohem Schädigungspotential für allfällige Opfer senken würden (pag.