Auch die Vor- und Nachbesprechungszeit von einer Stunde anlässlich der Einvernahme des Privatklägers 1 vom 11. November 2019 erscheine mit Blick auf die Erkenntnisse aus der Befragung und die zehn Tage später anstehenden Einvernahmen von vier Auskunftspersonen an einem Tag, als nicht unverhältnismässig, genauso wie die geltend gemachten 40 Minuten für die Vor- und Nachbesprechung der am 21. November 2019 erfolgten Einvernahmen von vier Auskunftspersonen. Insgesamt erscheine der Aufwand für die Vor- und Nachbesprechung der Einvernahme, mindestens unter Anrechnung der zu wenig geltend gemachten 30 Minuten für die Einvernahme vom 24. Oktober 2019, als angemessen.