«Kaputtmachen») oder sogar der Tötung («totprügeln») schwerer Natur (BGer 6B_787/2018 vom 1. Oktober 2018 E. 3.1). Die Drohung kann durch Worte, aber auch durch Gesten (z.B. dem Opfer angedrohtes Durchschneiden der Kehle durch entsprechende Geste am eigenen Hals) oder durch konkludentes Verhalten (z.B. wortloses Ziehen oder Entsichern der Schusswaffe) kundgetan werden (BSK StGB-DELNON/RÜDY, N 14 zu Art. 180). Ob die Drohung realisiert werden kann, ist unerheblich. Entscheidend ist, ob sie als ernstgemeint erscheint (TRECHSEL/MONA, Praxiskommentar StGB, 3. Aufl. 2018, N 2 zu Art. 180).