Er fügte dem ahnungs- und zumindest am Anfang völlig wehrlosen Opfer mit dem Messer mehrere Schnitte in den Hals zu. Ein solches Vorgehen (bewusstes Behändigen einer Tatwaffe, Ausnutzung der Ahnungs- und Wehrlosigkeit, Ausnutzung des Überraschungsmoments, Angriff im zu Hause des jugendlichen Opfers, wo sich dieses besonders geborgen und in Sicherheit fühlen können soll, Offenbarung einer erheblichen Hartnäckigkeit durch Zufügung mehrerer Schnitte) ist als heimtückisch, brutal und damit besonders skrupellos zu bezeichnen und zeugt von einer Geringschätzung des menschlichen Lebens.