Unter Tränen berichtete er in der Einvernahme vom 12. August 2019, sein Sohn sei früher «wie eine Rose» gewesen, er habe eine Arbeit gehabt, der er gewissenhaft nachgegangen sei. Er (der Beschuldigte) habe eine Riesenfreude gehabt, als sein Sohn die Lehrstelle bekommen habe. Er habe sich um seinen Sohn gekümmert, ihm eine Tasche und Schuhe für die Lehre gekauft. Das Familienleben sei harmonisch gewesen, der Strafund Zivilkläger sei nie wütend oder aggressiv gewesen. Doch plötzlich habe sich der Straf- und Zivilkläger dann innert kurzer Zeit verändert (pag. 1010 Z. 32 ff. und 43 ff.). Er sei nicht mehr der frühere C.________ gewesen (pag. 1011 Z. 94 f.).