Das Pyjama sei deshalb umgekrempelt gewesen, weil er es so ausgezogen habe und dann nicht noch umgedreht habe. Er ziehe seine Kleider immer so aus, dass sie dann ‹verkehrt rum› seien (pag. 801 Z. 568 und 571). Auf die Blutanhaftungen und den Gewebedefekt (Einschnitt) am Kragen des Pyjamas angesprochen, sagte er aus, das Pyjama sei schon älter. Den Riss/Schnitt habe er nie gesehen; er wisse nicht, woher der komme. Vielleicht habe er auch an dem Pyjama herumgekaut (pag. 799 Z. 477 f.). Anlässlich der Tatrekonstruktion sagte er aus, er habe sich umgezogen, als er in der Tatnacht nach Hause gekommen sei.