Herr A.________, geb. AY.________ (Datum), sei freizusprechen von den Vorwürfen 1. des Diebstahls, angeblich mehrfach gewerbs- und z.T. bandenmässig begangen, in der Zeit vom 1.12.2006 bis am 15.2.2007 im Deliktsbetrag von CHF 230'692.45 i.S.v. Ziff. 1.3.1- 1.3.17 des Urteils vom 26.11.2020; 2. der Urkundenfälschung, angeblich begangen am 4.12.2006 in Bern durch Verwenden eines gefälschten slowenischen Reisepasses, lautend auf AT.________, geboren am …10.1966, von Slowenien. III. Die Zivilklage der Zivilklägerin C.________ AG sei vollumfänglich abzuweisen.