Vor diesem Hintergrund ist auch die ausweichende und etwas verklausulierte Antwort des Beschuldigten 1 zu lesen, wonach er ehrlich gesagt nicht wisse, wer die Idee dazu gehabt habe. Er sei in dem Moment, bevor er vor dem Raub losgelaufen sei, ziemlich alkoholisiert gewesen und das sei so (schnippt mit den Fingern) eine Idee gewesen. Vorher sei eine gefühlte halbe Stunde darüber gesprochen worden, was man machen könnte, um an Geld zu kommen. «Das Gespräch habe nicht durch ihn angefangen. Also könne man auch indirekt sagen, dass die Idee nicht von ihm gekommen sei» (pag. 116 Z. 184 ff.).