Gefragt nach dem Motiv für den Raub, sagte der Beschuldigte 1 vorab ganz allgemein aus, dass Geld bei ihm selber kein Motiv gewesen sei, um sogleich – wiederum sehr selbstreflektiert und differenziert – anzufügen, dass der Beschuldigte 2 ihm jeweils eingeredet habe, dass sie Geld machen müssten und es so weit gekommen sei, dass er sich gedacht habe, wieso eigentlich nicht. Der Gedanke, an Geld zu kommen, sei ihm nicht unsympathisch gewesen. Aber er hätte nie gedacht, auf diese Weise an Geld zu kommen (pag. 100 Z. 426 ff.).