Daher habe er seine Linie durchziehen müssen. Anlässlich der ersten Einvernahme habe er noch alles von sich gewiesen. Dann habe er den Raub zugegeben, sei aber mit der Version gekommen, dass der Beschuldigte 2 ihn dazu gezwungen habe, um an Geld zu kommen. Er habe gesagt, der Beschuldigte 2 habe im Vorfeld darüber gesprochen, die Waffe mitzubringen. Der Beschuldigte 2 habe den Vorschlag gebracht und welche Geschäfte man ausrauben wolle, habe ihn unter Druck gesetzt und manipuliert. Dies, nachdem der Beschuldigte 1 quasi eine Rechtsberatung vom Polizisten erhalten habe. Es sei gefragt worden, was wäre, wenn er gezwungen und manipuliert worden sei.