berücksichtigt wurde jedoch die Möglichkeit eines «Sockelwertes», der beispielweise bei längerzeitiger Verschreibung des Medikaments (in hoher Dosierung) entstehen kann. Zur Ermittlung eines selbigen «Sockelwertes» wären gemäss Aktengutachten demgegenüber konkrete Angaben nötig gewesen, wieviel Zolpidem in den Tagen und Wochen vor dem Ereignis verschrieben und eingenommen worden seien. Mangels Vorliegen dieser Angaben sei eine Langzeitdosierung nicht in die Berechnung mit dem Pharmakokinetik-Programm und damit für die Bestimmung der letztmaligen Einnahme und Höhe der Dosis (pag. 310) eingeflossen (pag.