Das Rind sei am 2. Juni 2018 nicht transportfähig gewesen. Für ihn als berufliche Fachperson (praktizierender amtlicher Tierarzt und Fleischkontrolleur) sei nicht nachvollziehbar, warum man das Tier am 2. Juni 2018 nicht an Ort und Stelle mit einem Kopf-Bolzenschuss und anschliessender Ausblutung getötet habe (pag. 19 f.). Er selber habe die Verdachtsdiagnose eines Wirbelsäulen-/Rückenmarkproblems auf Höhe der Lendenwirbelsäule gestellt.