Die Generalstaatsanwaltschaft beantragte ihrerseits was folgt (pag. 1121): A.________ sei schuldig zu erklären: 1. der versuchten vorsätzlichen Tötung, begangen am 8. September 2017, ca. 22:35 Uhr in I.________, G.________ (Ort), z. N. C.________, 2. des Raufhandels, begangen am 8. September 2017, ca. 22:35 Uhr in I.________, G.________ (Ort), z. B. C.________, E.________ und einer unbekannten Person, und er sei in Anwendung von Art. 22, 40, 47, 49, 51, 66a Abs. 1 lit. a, 111, 133 StGB; Art. 426 Abs. 1, 428 Abs. 1 und 3 StPO zu verurteilen: