329 Z. 274 f. und Z. 277 f.). Als völlig unglaubhaft erachtet die Kammer schliesslich auch die Behauptung des Beschuldigten 1, wonach er nach der Auseinandersetzung noch mit dem Straf- und Zivilkläger gesprochen haben will (pag. 328 Z. 207 f., Z. 210 ff., Z. 235 f., Z. 239 f.). Gleiches