Ich möchte niemandem etwas vorwerfen. Aber als Frau hätte ich in der gleichen Situation sicher mehr Hilfe bekommen. Ich hatte nicht grosse Chancen, darum habe ich versucht, mir selber zu helfen.»). Auch in der oberinstanzlichen Verhandlung betonte der Beschuldigte, dass er es als alleinerziehnder Vater schwer habe bzw. nie Schwäche zeigen dürfe (pag. 1391 Z. 2 ff.), er immer falsch verstanden werde bzw. seine eigenen Worte gegen ihn verwendet würden (pag. 1393 Z. 9 ff., vgl. auch pag. 1396 Z. 8 f.) und er jetzt nicht so viele Anzeigen hätte, wenn er sich nur einige Male mit seiner Meinung zurückgehalten hätte (pag. 1396 Z. 14 ff.).