Gemäss Berichtsrapport vom 22. März 2014 verlor die Polizei den Jaguar, nach dem Befahren des Kreisels zur Falkenstrasse und nach dem Einbiegen in die Paul Emile Brandt Strasse kurz aus den Augen (pag. 537). Daraus abzuleiten, der Beschuldigte wäre für die Polizei sichtbar geblieben, wenn er tatsächlich geschleudert hätte, weil ihn dies verlangsamt hätte (vgl. die Ausführungen der Verteidigung in der erstinstanzlichen Verhandlung, pag. 1178), geht fehl, zumal die Polizisten das Fahrzeug ja eben gerade erst nach dem Manöver im Kreisel Falkenstrasse kurz aus den Augen verloren.