Bis zu einem gewissen Grad ist es aber auch verständlich, dass er sich aufgrund des Vorfalls um seine Chancen im Einbürgerungsverfahren sorgte. Darüber und über seine Beeinflussungsversuche berichtete er eingangs der zweiten Einvernahme vom 7. August 2017 dann offen (pag. 33 Z. 27 ff.): «(...) Ich hatte damals Angst, dass ich auf Grund meiner Geste mit der geballten Faust gegenüber Herrn C.________ den Schweizer Pass nicht erhalten würde. Ich bat Frau H.________ bei dem Gespräch, dass sie das mit der Faust nicht erzählen soll, damit ich keine Probleme bekomme. Mir ist bewusst, dass sie das sehr beschäftigte. (...).»