Beim subjektiven Tatbestand ist nebst dem Vorliegen eines (Eventual-)Vorsatzes – wie beim Betrugstatbestand – vorausgesetzt, dass die Absicht, sich oder einen anderen unrechtmässig zu bereichern bzw. eine Bereicherungsabsicht gefordert ist (BSK StGB-MAEDER/NIGGLI, a.a.O., Art. 146 N 261 f., 273).