Er habe es ehrlich gesagt nicht verstanden (pag. 1490Z. 15 ff.). Auf Frage, wie die Praxis im November/Dezember 2017 gelaufen sei, gab er an, dass diese sehr voll gewesen sei, er habe etwa 30 oder mehr Patienten pro Tag gehabt. Zudem sei dann noch die Gründung der AG und der Personalwechsel dazugekommen, sowie ein längerer Krankheitsausfall einer engeren Mitarbeiterin. Zudem seien noch Studenten und Psychologen angestellt gewesen. Ökonomisch sei es ihm gut gegangen, die Praxis sei liquide gewesen (pag. 1490 f. Z. 39 ff.). Die AG-Gründung habe zudem nichts mit dem Verfahren des KAZA zu tun gehabt (pag. 149 Z. 5 ff.).