1.2. den Freispruch von der Anschuldigung des gewerbsmässigen Betrugs, angeblich begangen in der Zeit vom 04.11.2017 bis 31.12.2017 in I.________(Ort) im Umfang von CHF 394.45 zN von L.________ (gemäss Ziff. I.2 des Urteils); 1.3. den Verzicht auf die Anordnung einer Landesverweisung (gemäss Ziff. I.3 des Urteils); 1.4. den Nichteintretensentscheid betreffend die Zivilklagen der Privatklägerinnen 1-16; 2. A.________ sei freizusprechen von den Anschuldigungen: