Zurück in der Zelle habe er dann starke Schmerzen von der Verletzung gespürt. Er habe danach nach Dafalgan verlangt. Seit jenem Tag habe er immer seine Arme durch die Türe hinausstrecken müssen, um gefesselt zu werden (pag. 84 Z. 90 ff.). In der erstinstanzlichen Hauptverhandlung vom 6. November 2019 bestätigte der Privatkläger seine bis anhin gemachten Aussagen. Zum Kerngeschehen führte er aus, der Beschuldigte sei in seine Zelle gekommen und habe gesagt, er hätte fünf Minuten, um seine ganzen Effekten auf den Wagen zu legen. Er sei aggressiv gewesen und es habe alles sehr schnell gehen müssen.