E 05 001 018, Z. 258; pag. E 05 001 032, Z. 61 ff.) und ihm Essen und Zigaretten bezahlt worden seien (pag. E 05 001 032, Z. 61 ff.). Auch der Beschuldigte 1 bestätigte, dass er dem Beschuldigten 2 keinen eigentlichen Anteil an der Beute, sondern ca. CHF 200.00 bis CHF 300.00 gegeben habe. Er sprach von einem Gefallen eines Kindheitskollegen bzw. Jugendfreunds (pag. S 05 001 016, Z. 264 ff.; pag. S 05 001 048, Z. 198 f.; pag. S 05 001 027, Z. 291 ff.). Der Beschuldigte 2 hatte den Führerschein noch nicht lange und fährt gemäss eigenen Aussagen gerne Auto (pag.