4.2.3 in fine und Erw. 4.3.8). Das Bundesgerichtsurteil hob sodann den oberinstanzlichen Schuldspruch wegen übler Nachrede, begangen z.N. des Strafklägers 2 durch die Äusserung «antisemitische Organisation» bzw. «neonazistischer Tierschutzverein» auf «mangels einlässlicher und kohärenter Feststellungen». Das Obergericht habe im neuen Entscheid darzulegen, «ob bzw. welche Äusserungen des Beschwerdegegners 2 (scil. Strafkläger 1) dem Beschwerdegegner 3 (scil. Strafkläger 2) in der Rechtsform als Verein zuzurechnen» seien «und/oder ob sich eine antisemitische bzw. neonazistische Haltung des Vereins in anderer Weise manifestiert» habe (Erw.